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Mit dem E-Auto in den Urlaub
- was Sie für eine entspannte Fahrt wissen müssen

Immer mehr Menschen sind mit dem E-Auto unterwegs – auch in der Urlaubssaison. Damit die Reise möglichst reibungslos verläuft, gibt es einige Dinge zu beachten – von der Reichweite über das Laden bis hin zum Verhalten bei einem Unfall mit dem Elektrofahrzeug.  Hier finden Sie die wichtigsten Informationen und Tipps für eine entspannte Fahrt im E-Auto. 

Reichweite

Ein zentrales Thema bei der E-Mobilität ist die Reichweite der Fahrzeuge. Gerade bei der Reiseplanung ist es entscheidend zu wissen, wie weit das E-Auto unter verschiedenen Bedingungen fährt.

Moderne E-Autos haben je nach Modell und Fahrbedingungen eine Reichweite von 200 bis 500 km. Einfluss auf die Reichweite haben Fahrstil, externe Bedingungen wie Außentemperatur und Streckenprofil sowie die Benutzung von Klimaanlage und Heizung.

Tipp: Fahren Sie defensiv und vorausschauend und vermeiden Sie hohe Geschwindigkeiten, um die Reichweite Ihres Elektrofahrzeugs zu erhöhen.

E-Auto laden

An Schnellladestationen können Sie die Batterie Ihres E-Autos innerhalb von 20 bis 30 Minuten auf 80% laden. Achten Sie beim Laden darauf, nur zertifizierte Ladestationen und -kabel zu verwenden. Auch sollten Sie den Ladezustand der Batterie regelmäßig überprüfen.

Tipp: Informieren Sie sich vor Antritt der Fahrt über Lademöglichkeiten entlang der Route. Gerade in ländlichen Gebieten kann es durchaus vorkommen, dass es weniger Ladestationen gibt.

Was tun bei einem Unfall mit dem E-Auto?

Erfahrene E-Mobilisten wissen es: Bei einem Unfall mit dem E-Auto sollte man genauso vorgehen wie bei einem Unfall mit einem Verbrennerfahrzeug. Grundsätzlich gilt: Sich selbst nicht zusätzlich in Gefahr zu bringen, die Unfallstelle mit einem Warndreieck absichern und wenn nötig die Polizei verständigen.

Elektroautos haben bei Unfällen kein höheres Brandrisiko. Es ist jedoch vergleichbar mit dem von herkömmlichen Fahrzeugen. Im Falle eines Brandes sind aber spezielle Löschmittel notwendig und auch die Bergung kann sich komplizierter gestalten. Rettungskräfte werden daher entsprechend geschult.